| Großer Horst | |
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Donnerstag |
31.05.2007 |
| Fahrer/innen | Christoph,Andreas |
| Strecke |
Lebacher Wald, Großer Horst |
| Dauer/Länge/ | 1,5 h / 25km |
| Wetter |
16° bewölkt |
viele hatten zu tun oder waren auf Arbeit. So starteten Andreas und ich mit einem neuen Gesicht auf eine kleine Dienstagstour. Der Neue heisst CHRISTOPH, und ist die bessere Hälfte von unserer Lieblingsservierein vom Cartoon, CONNY.
Wir wollten die Runde über und rund um den Großen Horst mal wieder fahren. Über die Forstwege im Lebacher Wald fuhren wir bis zum Walking Treffpunkt am Großen Horst. Keine Walker zu sehen. Der Trail paralell der Haupstrasse war trotz des tiefen und nassen Bodens noch recht gut zu fahren. Über den schönen Forstweg entlang des Horstes mit schönem Blick auf LIMBACH dann der tolle Ausblick am HOXFELSEN, einem uralten Gestein. Christoph war noch nie hier gewesen. Inzwischen kam die Sonne herraus und der Blick hinüber nach AUSCHET und der OPPENER KUPPE macht diese Stelle so interessant. Weiter führte uns der Weg hinauf bis zum Steinbruch. Nach schöner Abfahrt ereichten wir wieder den Parkplatz und rollten gemütllich über den Lebacher Wald hinunter ach Primsweiler zurück zum Cartoon. Christoph hat die Strecke gut gefallen. Am Samstag will er wieder dabei sein. Dann gehts über FINKENRECH auf eine neue Strecke hinauf nach HIERSCHEID.
| Morscholz | |
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Dienstag |
22.05.2007 |
| Fahrer/innen | Dagmar K.,Angela,Acka,Falk,Christoph,Nossek,Jürgen E., |
| Strecke |
Finkenwies,Wasserbehälter,Lückner,Bardenbach,Noswendel,Morscholz |
| Dauer/Länge/ | 2 h / 46km |
| Wetter |
24° Sonne |
Dienstag und unsere Ausfahrt stand an. Überraschung gleich am Start vor dem Cartoon. Dagmar K. ist aus dem Urlaub zurück und möchte mal wieder eine Runde mit uns drehen. Neu der Sohn von Jürgen Erbel vom Roschberg. Auch Christoph ist mal wieder dabei. Die Temperatur ist immer noch sehr hoch. Viele Höhenmeter sollen es heute nicht sein. Ich mache den Vorschlag über neue Wege nach MORSCHOLZ zu fahren, die Andreas und ich bereits am letzten Sonntag abgefahren hatten. Acka möchte mal den Weg hinauf bei Werner Br. fahren. Als wir den das letzte Mal gefahren hatten, war er ganz überrscht, dass er den noch nicht kannte, obwohl er vor der "Haustür" liegt. Also fuhren wir den Weg hinauf bis auf die Höhe, um dann weiter über einen neuen Weg durchs FINKENWIESCHEN hinter die Heide zu gelangen. Auf dem GISCHBERG führte unsere Strecke weiter durch den Lückner über den Radweg nach Nunkirchen. Bei der Duchfahrt am Bauernhof in Nunkirchen rief uns der alte Bauer zu : "Fahrt mir nicht die Hühner breit".
Der Trail am Nunkircher Weiher war wie immer gut zu fahren. In Noswendel dann der schöne Radweg bis zur NOSWENDELER MÜHLE mit dem schönen Biergarten. Einige waren noch nicht hier gewesen. Von Noswendel dann neue Wege bis nach MORSCHOLZ. Ausser Nossek kannte die keiner. Alle waren überrascht angesichts der schönen Strecke. Dann in Morscholz wieder die bekannten Wege. Über das BILDCHEN führte uns der Weg über den BARDENBACHER FELSENWEG zurück nach Hause. Angela,Christopf und Falk machten noch eine Extratour über den Grossen Horst.
| Schlacko | |
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Samstag |
19.05.2007 |
| Fahrer/innen | Dagmar,Angela,Reiner,Peter,Andreas |
| Strecke |
Sodix Hütte,Bilsdorf,Saarwellingen,Hülzweiler,Ensdorf,Dillingen |
| Dauer/Länge/ | 3,5h / 72km |
| Wetter |
24° bewölkt,Sonne |
nachdem ich vor Abfahrt noch mit Norbert über die in seinem letzten Tagebucheintrag gefahrene Wegstrecke zum Schlacko gesprochen hatte, starteten wir pünktlich in Richtung Ensdorf. Da es mehrere Möglicheiten gibt, wählten wir die Version über die Sodixhütte, Bilsdorf durch den Saarwellinger Wald bis zur Baumallee nach SCHWARZENHOLZ. Ungefähr in der Mitte zwischen Saarwellingen und Schwarzenholz biegt ein Feldweg gekennzeichnet mit dem Schild GROSSER SAARWELLINGER RUNDWEG rechts ab. Über verschiedene Pferdewege gelangten wir nach etwas abenteuerlicher Fahrt auf den Forstweg zum Parkplatz an der Strasse Saarwellingen HÜLZWEILER. Am SCHIESSTAND mit dem imposanten Blockhaus der saarländischen Jäger vorbei kamen wir schliesslich über Hülzweiler zur Bergehalde nach Ensdorf. An der Sporthalle waren die Anmeldungen und die üblichen Verköstigungen wie Schwenker,Rostwürste und Kuchen untergebracht. Gleich nach unserer Ankunft wurden wir herzlich von den MARTINIS begrüsst. Wie immer waren sie dabei,wenn ein Wettbewerb ansteht. Mit sauber geputzen MASCHINEN warteten BENJAMIN und JONAS wie Vollblutpferde auf den Start. Um 16.00 Uhr sollte der Start erfolgen. Vorher mussten wir auf die Halde um einen Platz zu finden der eine gut Sicht auf die Fahrer ermöglichste. Im oberern Drittel fanden wir einen Platz ,der uns die Sicht nach unten und nach oben ermöglichte. Dann kammen sie die Halde hinauf. Benjamin und Jonas vorne in der Spitzengruppe. Es wurde immer in kleinerern Gruppen gefahren,da die schmalen Wege keine grössere Gruppe zulassen. Erst nach unserem Standort wurde es dann richtig schwer. Eine Steigung von über 30% verlangte allen das Letzte ab. Elisabeth und Nobert wurden bei ihrer Fahrt hinauf stürmisch von uns angefeuert und fuhren locker mit einem Lächeln an uns vorbei. Da können wir nur den Hut ziehen. Nächstes Jahr wollen einige von uns dabeisein. Nach dem ersten Durchgang beschlossen wir angesichts der fortgeschrittenen Zeit den Nachhauseweg anzutreten. Vorher musste aber noch eine Stärkung her. Nach Rostwurst und Kuchen fuhren wir mit gefülltem Bauch über Ensdorf auf den Radweg an der Saar. Bei flotter Fahrt waren wir schnell durch die LISDOFER AU ,über Saarlouis in Dillingen. Diesmal begleiteten wir mal Dagmar nach Hause. Ansonsten kommt sie immer zu unserem Treffpunkt nach Schmelz. Über den Radweg fuhren wir dann zurück nach Schmelz. Reiner und Angela testeten ihre Ausdauer und jagten in schneller Fahrt vor uns her. Über Reiner staunen wir alle. Nach kurzer Zeit auf dem Bike macht er manchem von uns schon die SCHMIER !!!!!
| Uhrwahlener Kapelle | |
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Dienstag |
15.05.2007 |
| Fahrer/innen | Dagmar,Angela,Nossek |
| Strecke |
Heide,Lückner,Wahlen,Oppener Platte,Nunkirchen |
| Dauer/Länge/ | 2,5h / 40km |
| Wetter |
14° bewölkt |
mit zwei unentwegten Damen machten sich Nossek und ich auf zu unserer Dienstagsfahrt. Nach kurzer Beratung entschlossen wir uns mal wieder zur UHRWAHLENER KAPELLE zu fahren. Von weitem hatten Dagmar und Angela die Kapelle bereits gesehen. Nun wollten wir sie uns mal aus der Nähe anschauen. Die Heide hoch am Wasserbehälter auf dem GISCHBERG brachte uns schnell auf Temperatur. Bei den 3 BIRKEN fuhren wir dann den linken Weg hinunter,um nach einem kleinen Anstieg wieder auf den bekannten Weg zum Parkplatz an der Strasse nach Wahlen zu gelangen. Über die oberen Wege am Golplatz den schönen WURZELTRAIL hinunter, führte der Weg am Sportplatz WAHLEN vorbei. Durch den Ort dann über den Teerweg hinauf zur UHRWAHLENER KAPELLE. Kurzer Halt mit Besuch der Kapelle und zurück über neue Wege entlang der Windräder auf der OPPENER KUPPE. In Richtung Michelbach musste der Trail hinunter zum GEISWELER WEIHER genommen werden. Angela wollte den schönen Trail unbedingt Dagmar zeigen. Aufgrund des nassen Untergrundes war Vorsicht geboten. Alles ging gut und über Michelbach machten wir uns auf den Weg nach Hause.
| Teufelskopf und Schimmelkopf | |
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Samstag |
12.05.2007 |
| Fahrer/innen | Dagmar,Piff,Nossek,Falk,Reiner, |
| Strecke |
Auschet,Bardenbacher Fels,Morscholz,Steinberg,Teufelskopf,Weiskirchen |
| Dauer/Länge/ | 3,5h / 60km |
| Wetter |
20° bewölkt,etwas Regen |
ein Wunsch von Piff stand auf dem Programm für heute. Zur Grimmburg wollte er mal. Mit 6 Fahrer/innen machten wir uns auf den Weg. Eigentlich wollten wir vor Limbach über den Weg an der Prims vorbei zu den Büschfelder Weihern. Falk fuhr vor und schwupp di wupp ging es direkt in Eingemachte. Hoch nach AUSCHET über den Teerweg brachte Höhenmeter und uns gleich zum Schwitzen. Hinunter nach Nunkirchen und an den BÜSCHFELDER WEIHER vorbei führte der Weg nach BARDENBACH. Der BARDENBACHER FELS war für einige Neuland. Entlang der Prims führt der schöne Weg bis zur Strasse zwischen NUNKIRCHEN und WADERN. Entlang des kleinen Trails gegenüber der Strasse gelangt man an den NOSWENDELER SEE. Dr bekannte Weg von Noswendel über das BILDCHEN führte uns nach MORSCHOLZ und zum Ortseingang von STEINBERG. Hier begann der lange,aber gut zu fahrende Forstweg hinauf bis zur Gabelung zur WADRILLER HOCHWALDALM. Links hinauf führt der Weg bis auf die Höhe mit der kleinen Kapelle. Mitteltweile kam dle Sonne hervor und unter dem Sendeturm auf dem TEUFELSKOPF war allgemeines Staunen über die Höhe des Sendeturms. Wie hoch der wohl ist ?? . Nach kurzem Halt fuhren wir den Trail hinüber bis zur Kreuzung zum Forsthaus Klink und zum Schimmelkopf. Leider war der Trail nicht ganz durchgängig befahrbar. Umgefallene Bäume versperrten den Weg. Mit Glück und Geschick fanden wir dann doch den Weg bis zur Kreuzung. Links an der Kreuzung führt der Weg hinüber zum SCHIMMELKOPF. Der Weg war wie fast immer feucht und teilweise schmierig. Der Regen der letzten Tage hat seine Spuren hinterlassen. Die Abfahrt hinunter zum KURHAUS WEISKIRCHEN war ein Genuß. Falk liess es wieder krachen. Da hat er seinen Spaß. Niemand konnte ihm folgen. Von Weiskirchen über WEIHERWEILER und NUNKIRCHEN fuhren über ÜBERLOSHEIM entlang der Prims nach Hause. Für die meisten waren viele neue Wege dabei. Bis zur GRIMMBURG haben wir es heute nicht geschafft. Die Zeit hat gefehlt. In den nächsten Wochen wird das nachgeholt.
nach zwei anstrengenden Touren waren einige der VETERANEN beinmüde. Wir beschlossen die nächste Tour in zwei Gruppen zu fahren. Die Beinmüden, Piff,Peter,Reiner und ich wollten das Hinterland am Tegernsee erkunden. Norbert gab mir den Tip unbedingt die schöne Landschaft nördlich des Sees zu befahren. Vorne weg. Es hat sich gelohnt. Am Gut KALTENBRUNN machten wir einen kurzen Halt um ein paar Fotos zu schiessen und Reiners Rad mit fehlender Luft zu versorgen.
Wir rollten gemütlich über den Seeweg in Richtung GMUND. Reiner machte kurzer Hand noch einen Abstecher mit dem Bike in den See.
Fast wäre er umgekippt. Mit nassen Füssen und sauberem Rad trat er die Weiterfahrt an.
In Gmund war dann ein Radweg in Richtung SCHLIERSEE ausgeschildert. Kurz hinter GASSE einem malerischen ,kleinen Bauerndorf traffen wir ein älteres Ehepaar, welches Probleme mit einem platten Reifen hatte. Wir waren uns alle einig zu helfen. Die beiden älteren Herrschaften sahen sehr hilflos aus. Nach kurzer Inspektion durch Piff und Peter war klar, der Mantel muss runter, der Schlauch muss repariert oder ausgestauscht werden. Dies stellte sich als gar nicht so einfach herraus. Der Mantel sah übel aus und war mindestens schon 10 Jahre alt. Mit vereinten Kräften von Piff und Peter gelang es schließlich den Mantel zu demontieren. Flickzeug musste her. Der Schlauch wurde repariert und der Mantel wieder aufgezogen. Mit dem Ratschlag die beiden Mäntel zu erneuern machten wir uns auf die Weiterfahrt. Ein herzliches Danke war der Lohn für die für uns selbstverstänliche Hilfe. Wir haben wieder Punkte für die freundlichen Saarländer genacht.!!!.
Von Gasse führte und der Weg über sehr gute Fortsstrassen in Richtung Schliersee. Eigentlich wollten wir eine Flachfahrt machen, die hügelige Landschaft aber machte den Vorsatz zunichte. Da werden doch einige Höhenmeter zusammen kommen. Über OSTIN,MOOSRAIN,GSCHWENDT erreichten wir den SCHLIERSEE. Am See dann Rast in einem hübschen Gasthof. Bei KAISERSCHMARREN,GERNKNÖDEL und DAMPFNUDELN war die Welt wieder in Ordnung. Unsere BEINCHEN wurden immer lockerer. Nach ausgiebiger Pause fuhren wir auf dem Radweg um den Schliersee herum. Mit dem Tegernsee ist der nicht zu vergleichen. Ruhig und recht beschaulich geht es am und um den See zu. Wir beschlossen weiter in Richtung MIESBACH zu fahren. Über ALTENBERG,LITZELAU ging es durch eine Bilderbuchlandschaft durchs wunderschöne OBERLAND nach MIESBACH. Miesbach ist eine Kreisstadt und das sieht man auch. Nicht so schön wie die Orte die wir bisher gesehen hatten. Über die Höhen fuhren wir dann hinab nach Gmund. Nach kurzem Anruf bei unseren Bikefreunden, welche auf einer anderen Route waren, wurde ein Treffpunkt am See vereinbart. Gleichzeitig traffen wir am Treffpunkt ein. Dann der Schreck. Wo ist Theo ??? .Theo hats erwischt. Bei der Abfahrt von der GINDELALM ist er kurz vor Ende der Tour gestürtzt und sofort ins Krankenhaus. Hoffentlich ist es nicht so schlimm ??. Nach kurzer Rast wollen wir nach Hause. Alle wollen wissen ,wie es Theo geht. Dann spät Abends beim Abendessen kommt er. Armverletzung und Schürfwunden, aber noch Glück gehabt. Alle sind erleichtert und das verloren gegangene Lachen ist ist wieder zurückgekehrt. Bei Bierchen und super SCHWEINSHACKSEN geht der Abend doch noch glücklich zu Ende.
P.S. Den Bericht der nichtmüden Biker über Ihre Tour wird nachgerreicht.