Bild der Woche

Tourzeiten 2011

Dienstags         17.00 Uhr

Donnerstags     17.00 Uhr

Samstags         14.00 Uhr



 

Glück gehabt

Samstag

29.03.2008
Fahrer/innen  Nossek,Reiner,Piff,Angie,Putty,Werner,Peter,Patrick,Christoph
Strecke 

Heide,Lückner,Dellboner Mühle,Überlosheim,Scheiden,Losheim

Dauer/Länge/Hm            3 St / 45 km /
Wetter

12° trocken

 

hatten Putty und ich. Dazu später mehr. Wir wollen jede Woche möglichst eine andere Richtung fahren. Ziel war Scheiden. Anfangs ging es durch die Heide über einen neuen kleinen Trail am Schwimmbad vorbei zu einem Trampelpfad entlang des Waldes. Ein paar querliegende Wurzeln und Baumstümpfe mussten per Fuß genommen werden. Dann hinauf hinter die Heide zum Waserbehälter auf dem Gischberg. Wieder zu dick an. Die Temperatur stieg an und der kalte Wind vom Morgen schwächte ab. Klare Sicht zum Hochwald mit dem Ziel Scheiden. Es wird Zeit ,daß mal eine längere Trockenperiode kommt. Der Pferdeweg am Geisweiler Weiher war tief und schlammig. Im Lückner dann doch etwas bessere Wege. Von der Dellborner Mühle aus überquerten wir die Haupstrasse bei der SPIG von Nunkirchen nach Losheim. Normalerweise fahren wir den linken Weg bis zur Sandgrube. Den rechten Weg kannten die meisten noch nicht. Schön zu fahren. Von der Sandgrube aus geht es weiter bis zur Quelle in Richtung Überlosheim. Das frische Wasser lockte zu einem kurzen Halt mit auffüllen der Trinkflaschen. Am Wiesenrad, dem Überbleibsel der Tour de France ,wollte Piff unbedingt ein Foto mit dem Rad haben. Über den schwer zu fahrenden Waldweg hinauf bis zum Paradies erwischte es Putty. Ein Stein brachte Ihn zu Fall. Der matschige Untergrund verhinderte Schlimmeres. Dann hoch nach Scheiden. Keine Wanderer zu sehen. Die Sonnenbänke frei. Kurze Rast mit Fotoshooting. Die Abfahrt diesmal ungewollt etwas anders. Über ein Stück Tafeltour erreichten wir schliesslich die Wiese unterhalb des Brauhauses. Bei der Rückfahrt in Richtung Dellborener Mühle erwischte es mich. Beim  Plausch mit Angela berührten sich unsere Räder und ich kam zu Fall. Großer Schreck bei mir und den anderen. Ich stürtzte seitlich und hatte noch Gück im Unglück. Ausser ein paar Prellungen und verbogenem Schaltauge nochmal gutgegangen. Mit etwas lädiertem Bein machte ich mich in langsamer Fahrt auf den Rückweg über Michelbach nach Schmelz. Nossek stellte uns dann noch seine neue Freundin vor. ASRA bildhübsch mit tollem Fell. Endlich ist er unter. Die Greetchen sind aussen vor.!!

P.S. Putty und Piff ,Euere neuen Portäts sind gemacht. !!!. Weitere Bilder unter Link Fotos.

 

Wetterkapriolen

Ostermontag

24.03.2008
Fahrer/innen  Nossek,Falk,Reiner,Piff
Strecke 

Himmelberg,Kuppen,3 Birken,Oppener Kuppe,Michelbach

Dauer/Länge/Hm            2 St / 33 km /680
Wetter

0° Schneefall

gab es heute am Ostermontag. Kurzfristig haten wir eine kleine Runde organisiert. Zur Oppener Kuppe sollte es heute mal wieder nach langer Zeit gehen.

Ein Stück Himmelberg und am Kuppen vorbei bis zur Gottesbelohnung war neu. Dann ging es bei Nosseks vorbei über den Roschberg hinauf zu den 3 Birken. Den linken Weg hinunter nach Reimsbach und weiter über den Trail führte uns der Weg zur Abzweigung hinauf zur Oppener Kuppe. Heute wollten wir mal den Weg halblinks hoch fahren. Der lässt sich gut fahren mit einer angenehmen Steigung. Am Schluß dann noch ein Kleiner Stich, bevor wir auf der Höhe sind.

Dann setzt Schneefall ein und das nicht wenig. Innerhalb weniger Minuten ist alles weiß. Ein tolles Gefühl im Schnee zu fahren. Leider versperren uns einige frisch gefällte Bäume den Weg. Da muß das Rad geschultert werden. Immer dichter wurde das Schneetreiben. Wir freuten uns wie kleine Kinder. Da mussten ein paar Fotos geschossen werden. Am Waldrand mit Blick auf die Windräder sahen wir ,daß dort fast kein Schnee gefallen war. Im Tal dann überhaupt nichts mehr von Schnee zu sehen. Was doch ein paar Höhenmeter ausmachen. An der Kirche vorbei am Geissenhof ging es noch einmal hoch in den Lückner. Über die bekannten Wege machten wir uns auf den Nachhauseweg. Fazit : Kleine aber feine Tour.

 

Schwerstarbeit

Samstag

22.03.2008
Fahrer/innen  Angela,Piff,Patrick,Falk
Strecke 

Höchsten,Dörsdorf,Scheuern,Neipel

Dauer/Länge/Hm            3 St / 32 km /920
Wetter

6° Schneetreiben,Sonne,Regen

war angesagt angesichts der tiefen Wege und der anspruchsvollen Strecke. Zum KRUMMEN STEIN und RITZELBERG sollte es heute gehen. Vormittags hatte ich mir noch von Nobert Martini ein paar Infos geholt.

Die Strecke ist teilweise bekannt, aber auch neue Wege stehen an. Höchsten war unser erstes Ziel. Am Weiher in Greaubach vorbei fahren an der Kirche die Teerstrasse hinauf bis zum Gasthaus Waldfrieden. Den kleinen Trail an der Kapelle rutschen wir mehr als wir fahren hinunter zum Kapellenvorplatz. Dann fahren wir den schönen Waldweg oberhalb Steinbach bis zur Strasse zum Truppenübungsplatz. Direkt gegenüber dann weiter über die Wiese zur Teerstrasse die beim Schäferhof endet. Wir fahren vorher rechts ab hinauf nach Dörsdorf. Irgendwie haben wir den Einstieg zum Krummen Stein verpasst. Im Dorf finden wir über die Waldfriedstrasse doch noch weiter. Auf der Höhe setzt Schneefall ein. Schnell ist alles weiss. Wir suchen den Krummen Stein. Mehrmals fahren wir über die Wiesen und wieder zurück, bis uns eine Einheimische erklärt, dass wir immer dicht daran vorbeigefahren sind. Noch mal hoch und dann endlich finden wir den kleinen Weg zu unserem Ziel. Eine Bank lädt zum Verweilen ein. Toller Rundblick , aber vom Schaumberg ist nichts zu sehen. Dicke Wolken hüllen ihn ein. Kurze Rast ist angesagt. Wo kommen nur die ganzen Steine her.? Was mag wohl der Grund dafür sein?. Auf jeden Fall wieder eine neue Erfahrung. Jetzt heisst es weiterfahren zum Ritzelberg. Über eine Wiese hopeln und rutschen wir hinunter zur Haupstrasse von Dörsdorf. Am Sportplatz biegen wir rechts ein und fahren über den Forstweg weiter. Dann müssen wir über eine Wiese. Und die hat es in sich. Wasserpfützen, Schlamm ,alles da. Die Durchfahrt im kleinem Gang wird zur Tortur. Dann wieder festen Boden unter dem Rad. Nun geht es rechts ab zum Ritzelberg. Der schöne Trail hinauf durch einen Nadelwald macht trotz der widrigen Bodenverhältnisse allen Spaß. Angela ist begeistert. Das ist Ihr Terrain !. Dann oben angekommen kurze Pause am Ritzelbergkreuz. Nichts besonderes aber trotzdem ein interessanter Platz. Den Rückweg wollen wir über Höchsten nehmen. Nach der Abfahrt bis Neipel fahren wir weiter links den Berg hinauf. Piff stöhnt. Die Beine werden immer schwerer. Noch ein kleiner Stich, sage ich zu Ihm ,obwohl noch einige kommen. Aber das weiß er nicht. Dann endlich sind wir oben. Nun können wir rollen lassen. Der Waldweg hinüber bis zur Strasse nach Limbach ist tief und schlammig. Die letzten Reserven werden mobilisiert. Dann noch über den Trail weiter paralell der Strasse bis zum Walker Parkplatz am Großen Horst. Hier treffen wir einige Bekannte u.a. Uwe Herrmann, der schon lange nicht mehr mit uns gefahren ist. Nach kurzem Hallo müssen wir weiter zur Waschstrasse im Industriegebiet. Heute muss der Dampfstrahler ran.  Dreck und Schlamm haben die Schaltung unbrauchbar gemacht. Mit geputztem Rad und Schuhen erreichen wir schliesslich das Cartoon. Heute haben wir uns den Grimmelkuchen redlich verdient. Knappe 32 km ,aber 920 Höhenmeter, das war eine anspruchsvolle und tolle Tour.!!

 

Weitere Bilder unter dem Link Fotos.

 

 

Löstertal

Samstag

15.03.2008
Fahrer/innen  Werner Bo.,Putty,Patrick,Andreas,Reiner,Aga,Peter,Angela,Joachim
Strecke 

Lückner,Noswendel,Löstertal,Bardenbach,Büschfeld

Dauer/Länge/Hm            3 St / 55 km /
Wetter

16° trocken,

Endlich angenehme Temperaturen und kein Regen, wenigstens mal am heutigen Tag. 9 Biker/innen waren am Cartoon. Die Strecke war klar. In das Löstertal soll es gehen. Diesmal von der anderen Seite.

Die Auffahrt zum Gischberg durch die Heide brachte uns schon nach ein paar Metern mächtig ins Schwitzen. Viele waren kleidungsmässig noch winterlich angezogen. Am Gischberg dann allgemeines Ablegen der Jacken etc. Nicht alle hatten Rucksäcke dabei, so daß einige wenige die abgelegten Trikots.. verstauen mussten. Auch ich hatte meinen neuen leichten Rucksack noch nicht dabei. Ist halt gewöhnungsbedürftig. Werde aber versuchen mich daran zu gewöhnen.

Über den Geisweiler Hof gings rüber in den Lückner. Die Golfer sind auch wieder zu sehen. Das Wetter lockt Sie alle heraus. Walter Kühn, vom Sporthaus Kühn winkt uns zu. Er will uns nächste Woche Muster für unsere Hosen besorgen und sponsern.

Über Nunkirchen durch das Waldgebiet Nunkircher Hecken gelangten wir nach Noswendel. Hier trennen sich Aga, Andreas und Reiner von uns.

Wir fahren weiter über den Radweg in Noswendel zur Noswendeler Mühle. Freundliche Walker lassen uns auf dem Hozsteig vorbei ohne zu murren. Ich muß an den Brief des MTB Fachwartes in Nobert Nartinis Tagebuch denken.

In Wadern fahren wir ein Stück am Krankenhaus hoch, bevor es links zum Fahrwald geht. Tiefe Wege und Wasser überall. Da wird das geputzte Rad wieder in den Zustand vor Beginn der Tour versetzt. Schlamm und Dreck überall. Die Strasse von Wedern nach Wadern überqueren wir und fahren über den Wa2 ( Sagenhaftes Löstertal ) zum Schotterweg hinauf zum Modellflugplatz. Vorher aber müssen wir durch ein Stück Wiese mit Wasserlachen. Fast nicht mehr zu fahren. Beim Absteigen hole ich mir nasse Füße. Hätte besser noch die wasserdichten Winterschuhe angezogen. Über den Höhenzug fahren wir über den Preßenkopf zur Bruder Klaus Kapelle. Kurzer Stopp, Fotos schiessen an der Plastik und weiter gehts in rasanter Abfahrt an den Römischen Monumentalgräbern vorbei hinunter nach Oberlöstern. Über den Löster-Tal-Weg vorbei am Schloss Dagstuhl fahren wir zum Prims-Tal-Weg. Am Limbacher Bahnhof machen Angela und Patrick noch eine Extra Runde über die Birg. Wir anderen radelten in zügigem Tempo über dei Ambetstrasse zum Cartoon.

 

Rund um Schmelz

Samstag

09.03.2008
Fahrer/innen  Werner Bo.,Putty,Patrick,Andreas,Christoph,Martinis
Strecke 

Hüttersdorfer Wald,Litermont,Heide

Dauer/Länge/Hm            1,5 h / 27 km /550
Wetter

8° trocken,

Die diesjährige Fahrradbörse fand in der Primshalle Schmelz statt. Wie im letzten Jahr war eine kleine Runde um Schmelz unter der Führung von Norbert Martini geplant.

Wir entschlossen uns mitzufahren. An der Primshalle starteten wir dann mit  Andrea,Tino,Benjamin und Norbert zu einer Tour Richtung Litermont. Über bekannte Wege durch den Hüttersdorfer Wald ging es bis zur Haupstrasse von Hüttersdorf nach Düppenweiler. Auf der Höhe ist ein Einstieg zum Litermont Sagen Weg. Hier musste uns Andreas verlassen. Ein hoher Puls und Krämpfe in der Wade zwangen Ihn zurückzufahren. Wir fuhren dann hinauf über teilweise tiefe Wege zum Litermontkreuz. Dichte Wolken und wenig Rundsicht am Kreuz. Kurze Pause mit obligatorischen Fotos musste sein. Den Rückweg machte Norbert uns schmackhaft in dem Er uns neue Wege versprach. Dem war dann auch so. Den kleinen Trail vom Hellienfloß zur Schranke auf dem Forstweg zur Sodixhütte kannten wir noch nicht. In ruhiger Fahrt gings in Richtung Engelgrund zur Primshalle.

Leider waren wenige Interessierte zu sehen. Und die die da waren, schauen meistens nur, aber kauften nichts. Schade, denn es gab wieder billige Räder und Teile zu erstehen. Am Stand der Martinis gabs frische Kuchenteilchen, von Andrea gebackt. Die schmeckten mindestens so gut wie unser Grimmelkuchen im Cartoon. Ich holte mir noch meinen Rucksack bei Jonas ab. Der wird sicherlich im Mai im Tannheimer Tal zum Einsatz kommen.

Uns hat es wieder gut gefallen. Dir Norbert, nochmals Danke für die schöne Streckenführung.