| Beim Theo | |
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Samstag |
16.06.2007 |
| Fahrer/innen | Dagmar,Angela,Piff,Peter,Christoph,Reiner,Theo |
| Strecke |
Illingen,Marpingen,Urexweiler,Habenichts,Hüttigweiler,Zeisweiler Hof |
| Dauer/Länge/ | 3,5 h / 50km |
| Wetter |
18° Sonne,leicht bewölkt |
Theo ( STIWI ) hatte eingeladen zu einer Rundfahrt in seiner Heimatgemeinde ILLINGEN. Leider konnten nicht alle TEGERNSEEFAHRER teilnehmen. Absagen wollten wir nicht und so machten wir uns mit 7 Biker/innen per Autotransport auf den Weg nach Illingen. Piff hatte seinen großen Anhänger zur Verfügung gestellt. Theo erwartete uns bereits. Kurze Begrüssung und wir machten uns auf die Runde. Beschreiben kann ich die gesamte Strecke nicht, wegen mangelder Ortskenntniss. Theo hatte die Strecke gut vorbereitet, und so wechselten sich gut zu fahrende Forstwege mit schönen Trails ab. So einige markante Punkte seien noch genannt. Da war zu einem die PRIVATKAPELLE der MEISERS zu nennen, desweiteren der HÄRTELWALD in MARPINGEN mit der bekannten Marienkapelle. Wasser wurde aufgefüllt aus der heiligen Quelle in der Hoffnung die Beine zu beflügeln. Über die Höhen über Marpingen und durch den Ort mit dem schönen Namen "HABENICHTS" gings dann zum ZEISWEILER HOF. Der Hof gehört der Schwester von Theo. Dort wartete bereits PUTTY auf uns, der per Auto nachgekommen war. Herzliche Begrüssung durch die Hauschefin und kurze Erklärung zum Hof. Den Hof gibt es bereits seit 1568 !!!. Leider konnten wir nicht wie erwartet die gelobten STEAKS essen. Dafür gibt es den Dienstag. Dann ist Steaktag. Theo empfahl uns die Bauernplatte. Eine gute Wahl. Das Essen schmeckte uns allen gut, und der Preis stimmte auch. Nach ein,zwei Weizen machte wir uns auf den Rückweg nach Illingen. Schnell waren wir dort, denn vom Hof bis zum Parkplatz waren es nur noch ca. 3 km. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende. Demnächst werden wir wieder kommen, zum Steakessen am Dienstag, dann aber mit dem Auto.
| Neue Wege Litermont | |
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Sonntag |
10.06.2007 |
| Fahrer/innen | Andreas,Piff,Werner Brue. |
| Strecke |
Grübschenstrasse, Höchststrasse,Piesbach,Gipeltour |
| Dauer/Länge/ | 1,5 h / 25km |
| Wetter |
18° Sonne |
Sonntag Morgen und die obligatorische " gemütliche Sonntagsrunde " stand an. Andreas und ich hatten letzte Woche bereits einen neuen Weg hinauf zum Litermont getestet. Mit Werner und Piff machten wir uns auf die für die Beiden neue Tour. In Hüttersdorf direkt eine neue Richtung. Über die GRÜBSCHEN STRASSE führt der Weg weiter zur HÖCHSTSTRASSE. Diese endet am Waldrand hinauf zum Lauftreffweg, der von der Sodix Hütte kommt. Links geht es weiter auf den Teerweg nach Piesbach. Neu auch hier ein schön zu fahrender Trail quer zum Berg. Auf der Strasse nach Piesbach geht es weiter bis zu den ersten Häusern von Piesbach. Direkt beim ersten Haus geht es rechts herum auf einem Feldweg hinauf bis zur SONNENBANK auf der GIPFELTOUR. Die Bank lädt zur kleinen Pause ein. Dann kommen die ersten Wanderer. Einer bittet uns doch nicht die Gipeltour aufgrund der schmalen Wege und der Wanderer zu fahren. Wir verstehen das und fahren auf den bekannten Forstwegen . Auf der Wiese dann ein Grabstein mit Gedenktext. Ein Wanderer klärt uns auf. Hier gab es mal einen Jagdunfall. Ein Jäger schoß versehentlich einem anderen Jäger in den Oberschenkel, worauf dieser an den Blutungen starb. Die Inschrift auf dem Stein ergibt somit einen Sinn. ( siehe Foto ). Über die bekannten Forstwege machte wir uns auf den Weg zurück ins Cartoon. Schöne neue Strecke, genau richtig für den Sonntagmorgen.!!!
| Waldsaumhof Rissental | |
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Samstag |
09.06..2007 |
| Fahrer/innen | Christoph,Andreas,Nossek,Reiner,Piff |
| Strecke |
Lückner,Dellborner Mühle,Losheimer Stausee,Waldsaumhof,Oppener Platte |
| Dauer/Länge/ | 3,5 h / 52km |
| Wetter |
22° bewölkt,Sonne |
Der Waldsaumhof in dem schönen Tal hinter Rissental war unser Ziel. Es gibt verschiedene Wege dort hin. Unsere Tour führte über die bekannten Wege im Lückner zur DELLBONER MÜHLE. Bei der SPIG HALLE an der Haupstrasse nach Losheim Übersetzen in den schönen Forstweg bis Überloshheim. Am Sportplatz vorbei bis zum LOSHEIMER STAUSSEE. Bei der Umrundung sahen wir zum ersten Mal die enormen Waldrodungen oberhalb des Strandbades. Was kommt da wohl hin ??? Garten der Sinne vieleicht ?. Wer weiss mehr darüber ??. Leider gibt es keinen direkten Weg bis zum Einstieg in den Feldweg der um den Hügel oberhalb des Waldsaumhofes herumführt. Der Blick hinunter ins Tal ist einfach toll. Ruhe überall. Fast wie im Voralgäu. Dann erwischt es zum ersten Mal unseren NOSSEK. Sein erster PLATTER machte sich nach längerer Fahrt mit immer weniger Luft im Reifen bemerkbar. Übung macht den Meister. Das Sprichwort traff hier zu, denn noch viermal musste der Reifen immer wieder repariert und aufgezogen werden. Ein Schlauch mit Franzmänner Ventil hatte keiner dabei. Dank einer KUHTRÄNKE konnten endlich die vielen Löcher entdeckt und repariert werden.
Mit viel Verspätung machten wir uns auf den Nachhauseweg hinüber über die Oppener Kuppe hinunter zum Golfplatz und Michelbach zum Cartoon.
Hier traffen wir noch Angela und Falk, welche gerade von der 3 Tagefahrt der Ritzelschinder zurück kamen. Nächsten Samstag fahren wir zu THEO nach Illingen. Nach einer Tour um Illingen ist ein Besuch auf dem Hof seiner Schwester angesagt. Näheres dann in den nächsten Tagen.
| Kapellenweg Hierscheid | |
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Samstag |
02.06..2007 |
| Fahrer/innen | Christoph,Andreas,Acka,Peter,Putty,Nossek,Dagmar,Angela |
| Strecke |
Gresaubach,Höchsten,Steinbach,Finkenrech,Hierscheid,Macherbach,Rümmelbach |
| Dauer/Länge/ | 3,5 h / 50km |
| Wetter |
22° bewölkt,Sonne |
Nach dem großen Regen der letzten Tage endlich mal wieder Sonnenschein. Aber die hohe Luftfeuchtigkeit sollte uns noch ganz schön zum Schwitzen bringen. Nossek und Acka mussten gegen 16.00 Uhr wieder zurück sein. Die Chorpobe für Ihr Konzert in der BETTINGER MÜHLE hat momentan Vorrang. Einen Teil der Strecke wollten Sie denoch mitfahren.
Hierscheid mit seinen beiden Kapellen war unser Ziel. Eine neue Strecke musste her. Angesichts der aufgeweichten und nassen Wege fuhren wir diesmal nicht den bekannten Weg hinauf nach HÖCHSTEN. Erfahrungsgemäß ist der Weg durch den Wald oberhalb Gresaubachs bei viel Regen äusserst tief und schwer zu fahren. Den Parallelweg entlang des Gewerbegebietes ERZWEG kannten nicht alle. Auf der Kreuzung auf der Höhe kann man links nach Gresaubach über die Haupstrasse fahren. Genau gegenüber aber führt ein gut zu fahrender Feldweg direkt hinunter zu den Tennisplätzen von Gresaubach. Putty lotste uns dann in seinen Heimatgemeinde zielstrebig über einen kleinen Wiesenweg bis zur Kirche. Von der Kirche steigt der Weg hinauf zu HÖCHSTEN über eine Teerstrasse bis zu einer Wegabzweigung, von welcher man durch ein Wiesengelände direkt bis zur Waldgaststätte kommt. Wir fahren aber links und gelangen auf den Teerweg der vom HÖCHSTER HANS hoch führt. Dann gehts hinab an der Kapelle zum schönen Waldweg nach STEINBACH. Bie mir machen sich schon die ersten Erschöpungserscheinungen bemerkbar. Irgendetwas stimmt nicht. Auch Putty gehts nicht so besonders. Kämpfen ist angesagt. Finkenrech erreichen wir über den bekannten Weg an der Strassenmeisterei vorbei. Vorher verabschiedeten sich noch Nossek und Acka. Putty erwägt mitzufahren. Nach kurzem Überlegen fährt er weiter. Auf FINKENRECH macht ANGELA noch eine Soloeinlage im Wald und meldet sich über Handy um uns dann auf Finkenrech wieder zu treffen. Kurzer Halt. Dann führte uns eine schöne Abfahrt hinunter an der NABU vorbei zum Ortsingan von EPPELBORN. Links am Parkplatz dan der Feldweg hinauf auf die Hirscheider Höhe. Nach etwas Hin und Her erreichen wir unser Ziel. Die erste Kapelle. Die ist offenbar keine alte Kapelle, sondern erst in den letzten Jahren entstanden. Kurzes Hineingucken in den schönen Innenraum und obligatorisches Foto. Die zweite Kapelle steht in unmittelbarer Nähe auf der Abfahrt hinunter nach EPPELBORN. Auf der Haupstrasse Eppelborn oberhalb des Restaurant König kommen wir herraus. Über Macherbach und den Waldweg hinauf an der HOMMES MÜHLE geht es am Pferdereithof in RÜMMELBACH vorbei. Hier wird fleissig aufgebaut für den morgigen Sonntag. Dann soll ein Weltrekord gebrochen werden. Näheres war in der Zeitung der letzten Tage zu lesen. Letzter kleiner Anstieg hinauf in den Lebacher Wald und zurück nach Schmelz.
Fazit : Die Strecke kann noch verbessert werden. Mich hat es böse erwischt. Ein HUNGERAST machte mir die Tour zur TORTOUR.