Wortsegel Sotzweiler

Samstag

26.01.2008
Fahrer/innen  Christoph,Werner Bo.,Nossek
Strecke 

Rümmelbach,Höchsten,Steinbach,Dörsdorf,

Dauer/Länge/Hm            2,5 h / 44 km /775
Wetter

13° trocken,bewölkt

Angedacht war die Tour zum Wortsegel bei Sotzweiler seit längerem. Eine neue Strecke sollte her. Über Rümmelbach am Reiterhof vorbei geht es einen Anstieg hoch zur Haupstrasse nach Steinbach. An der Kapelle auf Höchsten führt ein schöner Forstweg entlang des Hanges bis zur Strasse von Steinbach zum Truppenübungsplatz. Am Horizont sahen wir unser Ziel hoch oben auf der Anhöhe stehen. Die Grobrichtung war klar, aber wie kommen wir dort hin, ohne über die bereits bekannten Wege zu fahren. Nachfragen bei Einheimischen waren nicht befriedigend. Manche wussten gar nicht dass es das Wortsegel gibt. So fuhren wir los und mit Blick auf das Segel fanden wir neue Wege. Der Höhepunkt dann oberhalb Steinbach am Waldrand vorbei Richtung Brücke über die Autobahn. Kurzer aber kräftezehrender Ritt über einen Wiesenweg. Tief und schlammig, fast nicht mehr zu fahren. An der Brücke dann Verwirrung. Wie gehts weiter.

Ein Versuch hinauf zum Waldesrand brachte keinen Erfolg. So fuhren wir über einen Feldweg hinauf in der Hoffnung, daß es einen Weg hinüber zum Spitzhübel gibt. Wieder kein Weiterkommen. Unten am Waldrand sahen wir Fußgänger auf einem Forstweg. Da mussten wir hin. Hinunter ging es nur zu Fuß. Zu steil und mit Blättern dick bedeckt der Boden. Werner versuchte es trotzem. Langsam wollte er den Hang hinunter, aber sein Rad wollte wohl schneller. Peng ,da lag er am Boden. Nichts passiert. Die Blätter machten den Sturz erträglich. Auch ich machte einen Abflug über den Lenker. Nochmals gut gegangen. Trotzdem der Spassfaktor war hoch !!. Dann auf dem Forstweg sahen wir unser Ziel auf der Anhöhe. Über einen Teerweg schliesslich gelangten wir zum Wortsegel.

Wortsegel - Denkmal für Poesie. Stahlplastik von Prof. Heinrich Popp in Sotzweiler auf dem Spitzhübel, so der offiziele Titel. In Heinrich Popps Skulptur ist es gelungen, über 30 Tonnen Stahl so zu biegen und in Balance zu bringen, dass sie leicht wie ein im Wind flatterndes Segel wirken.

Nach kurzer Pause und Fotoshooting fuhren wir über eine neue Route entlang des Waldes oberhalb von Bergweiler. Neues Terain. Da gibt es noch Möglichkeiten für eine neue Tour. Ein gut zu fahrender Feldweg bringt uns schließlich hinauf nach Dörsdorf. Über den Truppenübungsplatz auf Höchsten machen wir uns auf den Nachhauseweg. Eine tolle Tour geht zu Ende. Ein Blick auf die Höhenmeteranzeige. 775 Hm. So kanns weiter gehen. Das Tannheimer Tal ruft.

 

P.S. Christoph war mit neuem Qutfit unterwegs. Wir müssen unsere Solidarität zeigen und werden demnächst gemeinsam zur Demo fahren. Auch wir sind Betroffene. Wenn der Abbau Primsmulde Nord kommt, spätestens dann werden auch wir die Beben hautnah erleben.

 

 

Langheck

Sonntag

20.01.2008
Fahrer/innen  Piff,Christoph,Reiner,Peter,Werner Bo.,Falk,Nossek
Strecke 

Großer Horst,Limbach Kirschholz,Langheck,Primstal,Büschfeld

Dauer/Länge/            2,5 h / 45 km 
Wetter

13° trocken,bewölkt

Sonntag und wieder hatten wir uns kurzfristig entschieden eine kleine Nachmittagstour zu machen. Ziel zuerst Burg Dagstuhl. Während der Fahrt durch den Großen Horst entschieden wir uns aber mal eine neue Strecke hinauf auf Langheck zu fahren. Die Wege waren wieder sehr tief und schlammig. Vom Limbacher Bahnhof rollten wir ein Stück über die Haupstrasse nach Limbach. Im Neubaugebiet Kirschholz führt dann ein knackiger Anstieg hinauf auf die Höhen über Limbach hinüber nach Dorf. Eine herrliche Aussicht belohnte uns für den schweisstreibenden Anstieg. Frühlingshafte Temperaturen brachten alle zum Schwitzen. Auf der Höhe dann ein tiefes " Geläuf "mit jeder Menge Wasserpfützen. Die Kraft st noch nicht so richtig da. Aber wir arbeiten daran. Von Woche zu Woche wird es besser. Bis Mai zu unserer Jahrestour sind wir rechtzeitifg fit. Wetten Daß !!!. Oben waren wir nun und so beschlossen wir weiter auf Langheck zu den riesigen Windrädern zu fahren. Kurzer Stopp. Viele waren schon lange nicht mehr hier oben gewesen. Die Rotoren brummten ganz schön laut. Ob die wirklich bis Primstal zu hören sind wie man von Einheimischen so hört ?. Eine schöne Abfahrt führt hinab nach Primstal. Am Naturbad vorbei fuhren wir dann über den Primstalweg in gemütlicher Fahrt über Büschfeld nach Schmelz.

 

Rund um den Litermont

Sonntag

13.01.2008
Fahrer/innen  Piff,Christoph,Reiner,Peter
Strecke 

Litermont,Dieffeln,Kondeler Mühle,Willscheider Hof

Dauer/Länge/            2,5 h / 40 km 
Wetter

7° ,Sonne,

 

Bis zum 13.01. mussten wir warten. Heute nun endlich unsere erste gemeinsame Fahrt im neuen Jahr.

Traumwetter lockte uns zu einer nachmittaglichen Tour. Das Wetter hielt was es versprach. Sonne pur bis zum Nachmittag. Der Boden war stellenweise aufgrund der ansteigenden Temeraturen tief und matschig. Wo die Sonne nicht hinkam, war es glatt und fest gefroren. Am Litermont war reger Verkehr. Viele Wanderer waren unterwegs. Einige machten mürrische Gesichter, auch wenn wir uns rechtzeitig mit Klingelzeichen bemerkabar machten. Offensichtlich gauben einige immer noch, daß der Wald nur für Fußgänger da ist. Andere waren freundlich und spornten uns sogar an. Der Parkplatz bei Maldix war proppenvoll. Wir fuhren weiter zum Segelflugplatz Dieffeln und an den Ruppschen Sandgruben bis zum Dillinger Waldfriedhof. Der Forstweg hinab zur Kondeler Mühle war gut zu fahren. Geradeaus an der Kreuzung führt ein schmaler Fußweg hinauf auf den breiten Forstweg zum Bildchen bei Beckingen.

Nach kurzer Abfahrt stoßen wir dann auf ein Stück Litermont-Sagen Weg, den wir schon lange nicht mehr gefahren sind. Am Schluß stand noch ein kleiner Anstieg zum Scherschel an, aber dann belohnte uns die schöne Abfahrt für doch einige zurückgelegte Höhenmeter. Der Anfang ist gemacht. Nun kann es losgehen. Das neue Bikejahr 2008.