Jahrestour 2007 Tegernsee

Aueralm über Lengries

Montag

30.04.2007
Fahrer/innen  Angela,Dagmar,Peter,Acka,Putty,Piff,Nossek,Falk,Theo,Reiner
Strecke 

Bad Wiessee,Finsterwald,Praßberg,Marienstein,Lehen,

Unterreuth,Oberreuth,Lengries,Aueralm

 

Dauer/Länge/            5,0h / 70km 
Wetter

25° Sonne pur

Die zweite grössere Tour führte uns zur Aueralm. Die kann von verschiedenen Seiten angefahren werden. Wir entschieden uns für die Variante über Marienstein. Von Bad Wiessee verläuft der Weg über gut zu fahrende Asphalt - oder Forststrassen am Golfplatz vorbei in Richtung Marienstein. Eine Bilderbuchlandschaft mit kleinen Bauerndörfern tut sich auf. Dann aber verfahren wir uns und haben Probleme mit der mitgeführten Karte uns zu orientieren. Nicht alle Wege sind erkennbar. Nach erneutem Karten Studium legen wir uns auf eine neue Strecke fest. Die Grobrichtung ist LENGRIES, dem Heimatort der Eiskunstläuferin ANNIE FRIESINGER. Durch eine malerische Landschaft geht es entlang des VORBERGES. Orte wie REICHESBEUREN, GRAILING,GEISSLACH können wir dabei auf gut zu fahrenden Radwegen umfahren. Streckenweise können wir den BODENSEE KÖNIGSEE RADWEG benutzen. Der ist recht gut ausgeschildert und führt uns bis nach LENGRIES. Reiner hat Hunger und Durst und möchte eine kurze Rast einlegen. Aber angesichts des langen und schweren Anstieges zur AUERALM verzichten wir auf eine Pause. Über eine schöne Passage gelangen wir dann auf die Forststrasse hinauf zur Aueralm. Langsam wird der Weg immer steiler. 15%,17%,19% und dann am Schluss 20% Steigung zwingen einige aus dem Sattel. Der Weg scheint kein Ende zu nehmen. Alle kämfen tapfer. Acka feuert jeden einzelnen auf dem letzten STICH an. Super,Weiter so, Noch ein kleines Stück,alles wird versucht um die müden Beine nochmals zu motivieren. Dann kommt Reiner oben an. Die Anfeuerungen von Acka kann er nicht mehr hören." EINFACH FRESSE HALTEN "ist sein Kommentar. Nichts geht mehr !!

Aber nach ein paar Minuten Pause lacht er wieder. Respekt Reiner für Deine Leistung nach so kurzer Zeit auf dem Mountainbike. Nach Durchschnaufen und Trinkpause beginnt die Schiebepassage. Radfahrer absteigen. STURZGEFAHR. Beschädigung des Weges steht groß auf einem Hinweisschild geschrieben. Eine Schiebepassage führt uns steil hinauf über freie Wiesen. Dann oben der Blick auf die Aueralm.

Auf der anderen Seite des Höhenrückens liegt sie greifbarer Nähe. Ein steiniger Weg führt über die Höhen direkt zur Alm. Vorher machen wir noch an einer Hütte kurzen Halt um ein paar Fotos von der beeindruckenden Landschaft zu machen. Unten ist ein Zipfel des Tegernsees zu sehen. Dann sind wir auf der Aueralm auf 1299m. Angela,Falk, Theo baden bereits in der Sonne. Die fahren in einer anderen Liga und waren schon viel früher am Ziel. Die Alm ist urig und bei gutem Essen fällt es uns leicht etwas länger zu verweilen. Schliesslich steht nur noch die Abfahrt nach Bad Wiessee an. Nachdem wir uns an dem Essen und der Aussicht satt gesehen hatten beschliessen wir hinunter zu fahren. Angela,Falk und Theo haben noch nicht geung Höhenmeter und fahren noch etwas hinauf, um dann auf einem anderen Weg wie wir hinab zu fahren. Die Abfahrt hinunter nach Bad Wiessee hat es in sich. Teilweise 20% geht es steil nach unten. Im SÖLLBACHTAL fahren wir entlang des Zeisselbaches bis nach Bad Wiessee. Auch heute war das eine tolle Tour, teilweise sehr anstengend, aber mit tollen Eindrücken und der Erkenntniss ,wenn man will geht alles. Locker rollen wir entlang des Seeweges bis nach ROTTACH EGERN und in einem schönen Biergarten beenden wir die Tour bei Weizen - und Radlerbier.

Zur Valepp

Sonntag

29.04.2007
Fahrer/innen  Angela,Dagmar,Peter,Acka,Putty,Piff,Nossek,Falk,Theo,Reiner
Strecke 

Bad Wiesee,Rottach Eggern,Valepp,Erzherzog-Johann Klause,Wildbad Kreuth,Schwaigeralm,Klamm,

Schwarze Tenn,

Dauer/Länge/            5,5h / 70km 
Wetter

24° Sonne pur

nach der Tour um den Tegernsee am Vortag stand die erste grössere Tour an. Ein "netter Einheimischer" !!! hatte uns am Vorabend verschiedene Touren vorgeschlagen. Vom Verlauf her waren sie fast indentisch mit den Toueren die wir bereits geplant hatten. Da der nette Bayer nebenbei Mauntainbikeguide ist, weiss er sicherlich die besten Strecken.

Die Tour sei ein Klassiker der Tegernseetouren. Die Tour ist für Ungeübte konditionell recht schwer, technisch mittelschwer.

Von Bad Wiesee entlang des Radweges am Tegernsee rollten wir gemütlich nach ROTTACH EGERN. Von Rottach Egern führte uns der Weg durch eine Bilderbuchlandschaft mit typischen Blumenwiesen und schönen bayrischen Holzhäusern. 

Dann der Anstieg hinauf zum VALLEP. Anfangs fährt man über eine recht viel befahrene Teerstrasse , später durch Wald. Autos und jede Menge Mountainbiker sind unterwegs. Der Abschnitt der Mautstrasse von ENTERROTACH nach Valepp ist für den allgemeinen Verkehr geöffnet. Die Sonne strahlt,die Wiesen leuchten in dunkelem Grün und die Berge rundum machen das Bild perfekt. Über recht gut zu fahrende Forststrassen fahren wir bis zur VALEPP. Ein Gasthof lädt zur Einkehr ein. Kurzer Halt, und weiter führt uns ein anstrengender Weg zuerst durch den Wald und später durch freies Wiesengelände hinauf in ein grandioses Bergpanorama. Die Forststrasse führt in stetigem Bergauf hoch über dem Tal entlang. Steil geht es in die Tiefe. Eine wilde Landschaft tut sich auf. Herrliche Ausblicke überall. Reger Verkehr auf der gesamten Strecke. Viele Münchner nutzen das verlängerte Wochenende für eine Ausfahrt in die Berge. Bergab fahren wir eine lange Abfahrt bis zur Abzweigung zur ERZHERZOG-JOHANN KLAUSE. Jede Menge Biker sind bereits da. Nach einer ausgiebigen Pause und Essenfassen fahren wir weiter in Richtung WILDBAD KREUTH.Auf einer Forststrasse leicht ansteigend fahren wir an einem Bach mit glasklarem Wasser entlang. An einer Holzbrücke überqueren wir den Bach. Anschliessend führt eine schotterige Forststrasse in Serpetinen steil bergauf. Hier müssen wir eine Schiebestelle von ca. einer viertel Stunde bewältigen. Oben angekommen fahren wir einen mäßig ansteigenden Weg durch einen Mischwald. Über eine Almwiese erreichen wir die BAYRALM auf 1060m. Von der Alm fahren wir durch lichten Wald und Almwiesen immer bergab bis zur SCHWAIGERALM auf 820m. Einheimische haben den Biergarten reserviert und sind kräftig am feiern. Auf Tischen ist eine Sammlung alter und neuer Kettensägen zu bestaunen. Da werden bei Nossek alte Erinnerungen aus seiner Zeit als Forstwirt wach. Nun geht es in Richtung Wildbad Kreuth. Entlang der Weißach fahren wir durch hübsche Wiesen und Waldflecken vorbei am Parteisitz der CSU. Nicht allzu steil, aber in stetiger Steigung führt die Forststrasse bis zur SCHWARZEN TENN. Eine saftige Wiesenlandschaft tut sich auf. Über eine schöne Abfahrt fahren wir entlang eines Baches zurück nach Bad Wiessee. Eine tolle Tour geht zu Ende. Der Guide hatte recht. Die Tour ist ein Highlight. Wir freuen uns schon auf morgen. Vorher steht aber eine Stärkung im Posthotel bei zünftigen Essen und Weizenbier an.

Rund um den Tegernsee

Samstag

28.04.2007
Fahrer/innen  Angela,Dagmar,Peter,Acka,Putty,Piff,Nossek,Falk,Theo
Strecke  Bad Wiesee,Rottach Eggern,Tegernsee,Gmund,
Dauer/Länge/            2,5h / 25km 
Wetter

24° Sonne pur

Lage - einfach herrlich !

Blick über den Tegernsee Nur etwa 50 km südlich von München, direkt am Alpenrand, im schönen Oberbayern liegt der Tegernsee in einem breiten, sonnigen Tal. Umgeben von sanften Hügeln und bewaldeten Bergen in 725 m ü.d.M.

Gleich nach unserer Ankunft in der Pension Birkenhaus am Quell starteten wir eine erste Erkundungtour rund um den See um Land und Leute kennenzulernen. Die Route verläuft fast durchgängig auf asphaltierten Fahrradwegen und stellenweise auf der Fahrstrasse. Wir starten in BAD WIESSEE entlang des Seeweges in Richtung ROTTACH EGGERN. Urige Gasthäuser, harmonisch ins ländliche Bild eingefügte Luxushotels und eine prächtige Seepromenade mit über ca. 20 vornehmen Boutiquen bieten für jeden Geschmack etwas. Offenbar ist dies ein Ort für die etwas besser Betuchten, denn der Preis für ein Weizenbier oder Radler ist doppelt so hoch wie in Bad Wiessee. Kurzes Staunen über die Häuser am See mit ihren Gärten und weiter fahren wir teilweise über die Fahrstrasse in Richtung zu dem Ort der dem See den Namen gab: TEGERNSEE. Voher liegt der kleine Ort ST.QUIRIN mit dem Herzoglichen Brauhaus Tegernsee ,dem Braustüble. Laut Aussage der Einheimischen ein Muss für alle Besucher. Dazu später mehr. Kurz vor St. Quirin machen wir die erste Bekanntschaft mit bayrischen Weizenbier und Radler. Brezen ,Kuchen und WANDERPOMMES stillen den kleinen Hunger. Der Kellner ist freundlich, aber auch kein gebütiger Bayer. An der Kirche vorbei fahren wir in Richtung Tegernsee ,einem Heilklimatischen Kurort auf der Sonnenseite des Sees. Ab Tegernsee führt der Radweg entlang des Sees in Richtung GMUND. Dabei geniesst man immer wieder den schönen Blick auf den See und dem gegenüber liegenden Bad Wiessee.
Seinen ländlichen Charakter hat sich Gmund trotz des betriebsamen Ortskerns weitgehend erhalten. Allein 30 landwirtschaftliche Betriebe bieten Urlaub auf dem Bauernhof an. Hier sieht man schon den Unterschied zu dem mondänen Rottach Eggern mit seinen vielen FRATZENMACHERN!! Von Gmund führt der Radweg entlang des Sees in leichtem Berauf und Bergab bis zum GUT KALTENBRUNN einem ehemaligen Kloster. Heute werden hier die typischen bayrischen Schnulzenfilme gedreht. Es soll der beste Platz am Tegensee sein. Die Aussicht auf den See ist auch wirklich fantastisch. Alles andere kann man vergessen. Auch dazu später mehr. Am neuen Spielkasino führt uns der Radweg zurück nach BAD WIESSEE. Es besitzt seit 1922 ein Mineralheilbad und ist durch seine Jodschwefelquellen, die als die stärksten in Deutschland bekannt sind ein beliebeter Urlaubs- und Kurort.

Das war unsere erste Fahrt am Tegernsee. Morgen werden wir die erste grössere Strecke fahren. Alle freuen sich schon darauf. Bei gutem Essen und guter Laune im Posthof geht unser erster Urlaubstag zu Ende. 

 

P.S. Weitere Berichte folgen !!!!!!!!!!!!!!!!

Petersberg

Samstag

14.04.2007
Fahrer/innen  Piff,Dagmar,Reiner,Peter,Werner Bo.,Acka,Georg,Putty,
Strecke  Horst,Altland,Lockweiler Höhenweg,Nonnweiler,Langheck,
Dauer/Länge/            4,5h / 71km /
Wetter

24° Sonne,Traumwetter

Traumwetter bei unserer Samstagstour. Bis zur Tegernseefahrt ist es nicht mehr lange. Als Vorbereitung wollten wir eine längere Fahrt machen. Direkt ging es hinauf zum Großen Horst bis zum Scheitelpunkt am Steinbruch. Über die bekannten Wege dann weiter bis NUHWEILER. Keiner der ca. 12 - 15 Bewohner war zu sehen. Abkühlung bei der Bachdurchfahrt mitten im Ort. Dagmar war begeistert. Den Ort kannte Sie noch nicht. Überhaupt ist die Strecke hoch zum Lockweiler Höhenweg in dieser Richtung eine Genuß für Augen und Sinne.

Oben auf dem höchsten Punkt des LOCKWEILER HÖHENWEGES legeten wir eine kurze Rast ein. Flüssigkeit aufnehmen war bei diesen Temperaturen oberste Pflicht.

An der Kreuzung KONDELBACH - KASTEL trennten sich Peter und Georg von uns. Probleme mit Pollen machte ein Weiterfahren unmöglich. Wir anderen fuhren weiter hinauf zur SCHRECK . Dann erwischte es mich wieder mal. PLATTFUSS. Dank gemeinsamer Hilfe konnten wir schnell weiterfahren zum NONNWEILER STAUSEE. Vorher musste noch ein kurzer ,knackiger Anstieg hinauf zur Staumauer bezwungen werden. Die Rundfahrt um den See ersparten wir uns. Wir wollten weiter zum Petersberg. Der Weg vom See hinüber nach Schwarzenbach ist neu angelegt und gut zu fahren. Tolle Aussicht dann bei der Anfahrt hinauf zum PETERSBERG. Das schöne Wetter lockte einige zur SOMMERRODELBAHN.

Der Weg dann hinab nach Primstal war aufgrund des lockeren Untergrundes technisch etwas schwierig. Dann nochmal ein kräftiger Anstieg hinauf über die Teerstrasse zu den Windrädern. Mittlerweile sind die Rotoren montiert und von überall zu sehen. Schätzungsweise 120 Meter ragen sie in die Höhe.

Kurze Beratung und angesichts der fortgeschrittenen Zeit und meiner DICKEN BEINE beschlossen wir über Altland hinab zu den Weihern auf schnellstem Wege nach Hause zu fahren.

 

Fazit : Schöne, antrengende Tour mit ca. 1200 Höhenmeter. Neuer HOFFOTOGRAF im Einsatz. Reiner macht seine Sache gut. Nun bin ich auch mal zu sehen .!!

 

Weitere Fotos unter Link FOTOS

Rund um Schmelz

Dienstag

10.04.2007
Fahrer/innen  Nossek,Piff,Armin L.,Beate,Dagmar,Marc,Reiner,Falk,Philipp
Strecke  Lebacher Wald,Primsweiler Weiher,Sodix Hütte
Dauer/Länge/            1,5h / 28km 
Wetter

10° trocken,Sonne,

Top Wetter lockte auch einige Freunde von den RITZELSCHINDERN zu unserer Dienstagsrunde. Nach der Ausfahrt war eine Besprechnung zur TEGERNSEE Fahrt vorgesehen. Gegen 20.30 Uhr sollten wir wieder zurück sein. Rund um Schmelz führte uns die kleine Tour. Bei der Abfahrt nach Rümmelbach erwischte es Angela. Reifen platt. Das erste mal seit Sie mit uns fährt. Mit männlicher Hilfe war der Defekt schnell behoben. Da muß noch etwas geübt werden, liebe Angela.

Über den Paralellweg zur Haupstrasse Lebach fuhren wir bis auf Tanneck. Über die Sandgrube Primsweiler dann an den Weihern vorbei

über den Leikenberg hinauf zur Sodix Hütte. In Hüttersdorf trennten sich dann Beate,Marc und Armin von uns. Der Rest fuhr zum Cartoon. Ein weiterer Mitfahrer , Theo vom Sporthaus STIWI in Iliingen möchte sich unserer Gruppe anschliessen. Kurze Info über die geplante Fahrt. Die Strecken werden noch ausgearbeitet. Ein Termin für eine ausführliche Info wir unter Aktuelles bekannt gegeben.

 

 

 

 

Osterfahrt

Sonntag

08.04.2007
Fahrer/innen  Nossek,Piff,Georg,Werner Br.,Armin L.,
Strecke  Schatterberg,Auschet,Überlosheim
Dauer/Länge/            1,5h / 22km 
Wetter

10° trocken,Sonne,

Am Ostersonntag bei strahlendem Wetter fanden wir uns am Treffpunkt ein. Nossek hatte verknackt. Offensichtlich hatte er eine schwere Nacht hinter sich. In die Hose, nicht rasiert und ab gings. Eine kleine Runde musste her. Wir fuhren die Strecke zum Schatterberg hoch und weiter auf die Höhe in Richtung Auschet. Die Aussicht war fantastisch. Klare Sicht und Sonne pur schon am frühen Morgen. Hinunter nach Nunkirchen über die Wiese unterhalb des Aussichtsturmes führte uns der Weg über Überlosheim an der Prims entlang zurück nach Schmelz. Kurzer Frühschoppen und dann nach Hause. Der Osterbraten wartete ..............

Scheiden

Samstag

07.04.2007
Fahrer/innen  Nossek,Piff,Falk,Putty,Peter,Reiner
Strecke  3 Birken,Dellborener Mühle,Mitlosheim,Scheiden,Waldhölzbach
Dauer/Länge/            4 / 60km 
Wetter

10° trocken,Sonne,Wolken

Die Ostertour führte uns nach Scheiden. Leider war das Wetter nicht mehr so schön wie am Tag vorher. Eine neue Route durch das Mitlosheimer Feriendorf zeigte uns Falk, der lange Zeit in Mitlosheim gelebt hat. Schön zu fahren. Gute Wege überall. Die Sonnenstrahlen der letzten Tage haben Wirkung gezeigt. Beim Anstieg nach Scheiden hatte Putty mit Krämpfen in den Oberschenkeln Probleme. Trotz Schmerzen meisterte er den Weg hinauf. Ein Kämpertyp, der Putty. Die PANORAMABÄNKE waren von Wandersleuten besetzt. Pause im Stehen war angesagt. Nossek hielt eine kurze Osteransprache, die von den anwesenden Wandersleut beklascht wurde. Das kann er der Nossek, der nebenberuflich Vorsitzender des Männergesangvereines Schmelz ist..........

Wir beschlossen noch auf die WALDAUTOBAHN hinauf zu fahren. Kurzer knackiger Anstieg. Endlich geschafft. In ruhiger Fahrt rollten wir über die Höhenwege oberhalb Scheiden. Dann die lange Abfahrt hinunter zum Sportplatz WALDHÖLZBACH. Für einige eine neue Erfahrung. Falk donnerte wie immer in rasender Fahrt hinunter und lachte als wir Minuten später einzeln angeeiert kamen. So ist er ,der Falk. Ein lebender KAMIKAZE auf dem Mountainbike. Über die bekannten Wege durch den Lückner gings zun Cartonn. Unser Kuchenspender Piff war heute besonders spendabel. Nicht nur Grimmelkuchen, auch SCHNECKEN gabs. Danke Piff, und weiter so !!

Zwischenzeitlich trafen noch ein paar RITZELSCHINDER ein und bei Weizenbier wurde noch etwas gefachsimpelt

Am Schatterberg
Freitag 06.04.2007
Fahrer/innen  allein
Strecke  Schattertriesch, Auschet
Dauer/Länge/Höhenmeter  1,5 / 20km 
Wetter

10° trocken,Sonne pur !!

Karffreitag und eigentlich der Tag für unsere Tour zum Brauhaus nach Merzig. Für mich war heute Familientag angesagt. Trotzdem wollte ich eine kurze Tour mit Erkundung der Wege um Auschet starten. Am Treffpunkt Cartoon um 10.00 Uhr jede Menge Mountainbiker. Biker aus Tholey und Umgebung starteten ab dem Cartoon zu einer Fahrt Richtung OBERLIMBERG zum   "KÄSSCHMIERESSEN". Von unserer Truppe schliessen sich Peter,Werner Bo.,Piff,Reiner und Achim der Gruppe an. Ich fuhr in Richtung Schattermühle. Kurz vor der Mühle geht ein Weg links hinauf zu den Höhen in Richtung SCHATTERBERG. Neue Wege schön zu fahren. Am Kreuz oberhalb des Schatterberges Fotosession. Hinunter zum Berg ersparte ich mir. Demnächst fahren wir mal mit der Truppe hin. Richtung AUSCHET führte ein gut zu fahrender Waldweg. Neue Eindrücke von einer Gegend, an der man schon so oft vorbeigefahren ist und so noch nicht kennt.

Auf Auschet
Dienstag 03.04.07
Fahrer/innen Christoph,Falk,Reiner,Piff,Nossek
Strecke Großer Horst,Auschet,Lückner
Dauer/Länge/Höhenmeter
1,5 Std / 24km/ 
Wetter 7° / kalt / windig

Die neuen Trainingszeiten müssen sich noch einpendeln. Falk profitierte zum ersten Mal davon und schaffte es rechtzeitig. CHRISTOPH aus Primsweiler schaute auch mal wieder vorbei. Bei Ihm hatte der Frühling bereits begonnen, denn er trat mit kurzer Hose an. Respekt, denn der kalte Wind war nicht ohne.

Daß rechtzeitig zu unserer Ausfahrt die Kälte kam, merkten wir sehr früh. Nach ein paar hundert Meter in der Anfahrt zum Großen Horst, erwischte es den FRANZMANN. Platter. Der Verursacher war schnell ausgemacht. Eine Reißzwecke hatte sich im Mantel verfangen. Beim Zuschauen während der Reperatur spürte man doch die aufkommende Kälte. Christoph machte das Ganz offensichtlich nichts aus. Locker schaute er dem Treiben zu. Der Franzmann war schnell fertig und endlich konnten wir losfahren. Auf Renges führte uns gleich der kurze, aber heftige Anstieg und weiter hinauf zum höchsten Punkt ,dem Steinbruch.

Falk hatte zum ersten Mal sein High Tech CARBON Rad dabei. Das Rad schien Wunder zu wirken, denn er flog nur so den Berg hinauf. Respekt Falk. Christoph war noch schneller. Enorm mit welcher Übersetzung und Kraft der die Anstiege meistert. Hinab gings zum Limbacher Bahnhof und dann gleich wieder hoch nach Auschet.Ein paar Fotos mussten noch sein, einige Portraits fehlen noch, oder müssen verbessert werden. Leider wurden die Fotos nicht mehr so gut. Die Kamera macht nicht mehr lange. Bin immer noch auf der Suche nach einer neuen.

Über den Golfplatz rollten wir dann in gemütlicher Fahrt zum Cartonn. Alle wollen fit werden, denn Apfelschorle stand auf dem Programm. Auch gut. Es muss nicht immer Weizenbier sein.

Der Frühling ist da
Sonntag 01.04.2007
Fahrer/innen  Werner Bruehlbeck,Piff,Georg,Reiner
Strecke  Rund um Schmelz und Lebach
Dauer/Länge/Höhenmeter  1,5 / 30km 
Wetter

10° trocken

Endlich ist er da,der Frühling. Der FRANZOS ist auch wieder da. Natürlich ist er bei seinem Trip nach Teneriffa gestürzt. Wie sollte es anders sein. Es gibt den FLYING DUTCHMAN, und wir haben den FLYING FRANZOS, sein Motto nur fliegen ist schöner. Ausser ein paar Prellungen und Hautabschürfungen ist es wieder gut gegangen. !!!

Gegenüber gestern waren die äusseren Bedingungen wesentlich besser. Trotzdem beschlossen wir in der wärmenden Sonne zu bleiben .

Auf Waldwege verzichteten wir heute. Rund um Schmelz und Lebach auf gut zu fahrenden Wegen drehten wir eine gemütliche Sonntagsrunde. Am DSK Infostand machten wir kurz halt, da meine Mitfahrer noch nichts davon gehört hatten.

So kann es weitergehen. Der aufkommende Frühling und die angenehmen Temperaturen in den nächsten Tagen motivieren ungemein für die nächsten Touren.